Mellrichstadt

Im dritten Anlauf gelingt die Mission der SG Mellrichstadt/Frickenhausen

Der Meister der A-Klasse 3 hat von der Quotientenregel profitiert. Warum Trainer Matthias Petzold den Ärger der Konkurrenz versteht und er nicht in jeder Chatgruppe seines Teams dabei ist.
Der Hinspielsieg gegen den TSV Ostheim im September 2019 sollte für die SG Mellrichstadt/Frickenhausen in der abgebrochenen Saison 19/21 Gold wert für den Gewinn der Meisterschaft sein. Hier bejubeln die SG'ler Tim Breier (von links), Christian Weikert und Markus Benkert das 3:2-Siegtor.
Foto: Anand Anders | Der Hinspielsieg gegen den TSV Ostheim im September 2019 sollte für die SG Mellrichstadt/Frickenhausen in der abgebrochenen Saison 19/21 Gold wert für den Gewinn der Meisterschaft sein. Hier bejubeln die SG'ler Tim Breier (von links), Christian Weikert und Markus Benkert das 3:2-Siegtor.

"Wir wollten kein Abbruch-Meister sein und hätten die Meisterschaft lieber auf dem Platz errungen", zieht Matthias Petzold, Trainer des Titelträgers in der Fußball-A-Klasse Rhön 3, das Fazit einer denkwürdigen Saison 2019/21. Die erstreckte sich, weil Corona kam und die Welt veränderte, über zwei Jahre. Und konnte dennoch nicht zu Ende gespielt werden. So sprang die Spielgemeinschaft (SG) Mellrichstadt/Frickenhausen dank der Quotientenregel von Platz drei auf den Gipfel und nach vierjähriger Abstinenz zurück in die Kreisklasse. Zum Zeitpunkt des Abbruchs befand sich die SG auf dem dritten Platz. Nichts Neues ...

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