Hausen

MP+Warum ein Elfmeter im Derby Hausen/Nordheim gegen Fladungen die Gemüter so erregt

Im Rhön-Derby in Hausen werden 250 Zuschauende auf Magerkost gesetzt und kommen erst in der Schlussphase so richtig auf ihre Kosten.
Typischer Derby-Zweikampf an der Seitenlinie zwischen Sebastian Martin (links, SG Hausen/Nordheim) und Martin Wittenberg (Fladungen).
Foto: Heiko Rebhan | Typischer Derby-Zweikampf an der Seitenlinie zwischen Sebastian Martin (links, SG Hausen/Nordheim) und Martin Wittenberg (Fladungen).

Das Rhön-Derby in der Fußball-Kreisklasse Rhön 2 zwischen der SG Hausen/Nordheim und dem FC Bayern Fladungen endete mit einem glücklichen 2:1-Sieg des Hausherrn. Glücklich deshalb, weil die Fladunger den Gastgebern mit großem Einsatz alles abverlangten und weil die SG mithilfe eines zweifelhaften Elfmeters kurz vor der Pause in Führung ging. "Dieser Strafstoß hat uns in die Karten gespielt", sagte SG-Coach Stefan Mühlfeld, der ansonsten ein sehr zerfahrenes Spiel sah. Technische Highlights und packende Torraumszenen blieben rar gesät.

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