Schweinfurt

Die DJK sucht ihren Rhythmus

DJK Schwebenried/Schwemmelsbach - SV Memmelsdorf (Samstag, 16 Uhr)

Fast 14 Monate ist das Hinspiel zwischen der DJK Schwebenried/Schwemmelsdorf (8./35 Punkte) und dem SV Memmelsdorf (4./38) her. Damals schlummerte das Corona-Virus noch in einer chinesischen Fledermaus, auf dem Memmeldsorfer Sportplatz hatte es ungefähr 40 Grad, und mangels Wechselspieler saß sogar der Schwebenrieder Vorsitzende Alexander Ziegler auf der Bank. Die DJK verlor 0:1. Diesmal kann Ziegler wieder seinen Stammplatz auf dem Schwemmelsbacher Sportheimdach einnehmen. Denn auch wenn Philipp Paul und Justin Michel ausfallen werden, Yannick Deibl und Tino Kummer fraglich sind, Jonas Wehner und Kevin Markert kehren in den Kader zurück, die Bank dürfte ausreichend gefüllt sein. Zudem präsentiert sich Memmelsdorf runderneuert, zehn neue Spieler wurden unter Vertrag genommen, Goalgetter Sperlein zog es in die Bayernliga zu Don Bosco Bamberg.

„Natürlich wollen wir diesmal punkten“, sagt Schwebenrieds Trainer Dominik Schönhöfer. Er ist froh über jede Partie, die ausgetragen werden kann: „Nach der langen Pause fehlt uns, aber sicher auch den meisten anderen Teams, einfach noch der Rhythmus. Deshalb sind Prognosen einfach noch schwierig.“ (sel)

SV Euerbach/Kützberg – TG Höchberg (Samstag, 16 Uhr)

Die Enttäuschung über die herbe 0:4-Niederlage aus der Vorwoche gegen den direkten Abstiegskandidaten Rimpar ist für das Team des SV Euerbach/Kützberg (11./29 Punkte) immer noch gegenwärtig und das Selbstbewusstsein gehörig angeknackst. Es muss endlich gegen das ebenfalls abstiegsgefährdete Kellerkind TG Höchberg (16./26) ein Erfolgserlebnis her, um das Tal der Tränen zu verlassen.

An der Trainingsleistung liegt es in den Augen von Coach Julian Grell keinesfalls, denn da gehen seine Mannen mit Engagement zur Sache. „Unser oberstes Ziel ist es, irgendwie drei Punkte zu holen“, lautet seine Marschroute. In dem Duell auf Augenhöhe – beide Teams trennen nur drei Punkte – wird die Tagesform eine entscheidende Rolle spielen und die Durchschlagskraft der Offensive. Die muss sich vor allem bei den Gastgebern steigern, denn sie erzielten bisher die wenigsten Treffer der Liga. Im Training legte Grell das Augenmerk vermehrt auf das Zweikampfverhalten, was nun endlich auch ins Punktspiel transportiert werden soll. „Wir müssen jetzt unbedingt die Handbremse lösen und uns dem Abstiegskampf stellen“, lautet seine Forderung. (kim)

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