Schweinfurt

Eishockey: Wieso die ERVler in Sachen Klassenerhalt nur Zuschauer waren

Der Ligaverbleib des Eishockey-Bayernligisten ERV Schweinfurt ist in trockenen Tüchern – ohne eigenes Zutun. Warum beim Klub dennoch keine pure Freude herrscht.
Feierte den Klassenerhalt mit seinem Team abseits der Eisfläche: Dylan Hood (links). Bleibt er auch für die kommende Runde in Schweinfurt?
Foto: Marion Wetterich | Feierte den Klassenerhalt mit seinem Team abseits der Eisfläche: Dylan Hood (links). Bleibt er auch für die kommende Runde in Schweinfurt?

Glückwünsche zum Eishockey-Bayernliga-Erhalt wollte bei den Mighty Dogs Schweinfurt am Montag niemand so recht entgegennehmen. Erstens, weil man mit dem Erreichen dieses Minimalziels fest gerechnet hatte und zweitens, weil man dieses Ziel lieber auf dem Eis und vor den eigenen Fans erreicht hätte.Nach der corona-bedingten Absage des EC Pfaffenhofen am frühen Sonntagmorgen waren die Schweinfurter stattdessen zum Zuschauen verdammt und sicherten sich den Klassenerhalt letztlich durch die Niederlage des EHC Königsbrunn in Erding. ERV-Trainer Andreas Kleider rieb sich dabei gleich doppelt die Augen.

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