Schweinfurt

MP+Das Ende aller Träume: Warum der FC 05 nach dem Pokal-Aus vor einem quälend langen Leerlauf steht

Warum die Schweinfurter nur eine Stunde vom Coup gegen die Würzburger Kickers träumen durften. Und wieso sie jetzt eine 13 Regionalliga-Spiele währende Charakterprüfung erwartet.
Hinten jubeln die Kickers, vorne sind die Schweinfurter gefrustet: 1:0-Torschütze Kristian Böhnlein (rechts) lässt sich von Florian Pieper aufmuntern und hat einen zähen Saison-Ausklang ohne sportlichen Wert vor Augen.
Foto: Frank Scheuring, foto2press | Hinten jubeln die Kickers, vorne sind die Schweinfurter gefrustet: 1:0-Torschütze Kristian Böhnlein (rechts) lässt sich von Florian Pieper aufmuntern und hat einen zähen Saison-Ausklang ohne sportlichen Wert vor Augen.

Es waren noch zweieinhalb Stunden bis Mitternacht. Aber für FC-05-Trainer Tobias Strobl wurde gerade aus einem Traum ein sich anbahnender Alptraum. "Die Region kann stolz sein, solche Spiele zu haben. Ich komme aus dem Raum Ingolstadt, da gibt es so etwas nicht", hatte er gesagt. Kaum, dass er mit seiner Eloge auf den unterfränkischen Derby-Klassiker fertig war, musste er ernüchtert feststellen: "Jetzt ist das Highlight vorbei." Die Schweinfurter hatten das BFV-Pokal-Viertelfinale mit 1:4 (1:0) zu hoch, aber nicht unverdient, gegen Drittligist FC Würzburger Kickers verloren.

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