Schweinfurt

Gewalt gegen Schiedsrichter: Einjährige Sperre steht im Raum

Das A-Klassen-Spiel zwischen Untereuerheim und Fortuna 96 Schweinfurt wurde abgebrochen. Ein Gästespieler soll ausgerastet sein, das Sportgericht will hart durchgreifen.
Rote Karte, Spielabbruch: Bei der A-Klassen Partie zwischen Untereuerheim und Fortuna 96 Schweinfurt eskalierte das Geschehen nach einem Platzverweis. 
Foto: Patrick Seeger/dpa | Rote Karte, Spielabbruch: Bei der A-Klassen Partie zwischen Untereuerheim und Fortuna 96 Schweinfurt eskalierte das Geschehen nach einem Platzverweis. 

Es war die 83. Minute eines einseitigen Spiels: Der Schiedsrichter stellte einen Akteur vom Platz, dem brannten die Sicherungen durch, worauf wiederum der Unparteiische die Partie abbrach. Und wie das dann immer ist, wenn auf einem Fußballplatz Böses passiert, haben die beteiligten Parteien höchst unterschiedliche Sichtweisen der Dinge. Auch bei dem Vorfall in der A-Klasse Schweinfurt 4, in der sich der SV Untereuerheim und Fortuna 96 Schweinfurt gegenüber gestanden hatten. Der Fall liegt nun beim Kreissportgericht. Lesen Sie dazu auch Gewalt gegen Schiedsrichter: Wie ist die Lage in Bayern 5:0 für ...

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