Schweinfurt

MP+Kommentar: Der FC 05 und das frühe Ende eines Traums

Die Schweinfurter verpassen mindestens den ersten Schritt, die Ausgangslage auf Null zu stellen. Warum Trainerwechsel und Personal-Rochaden wenig zielführend wären.
Symptomatisch: Während Bayern-Coach Martin Demichelis (im Hintergrund) auch kurz vor Schluss noch seine Mannschaft dirigiert, ist FC-05-Trainer Tobias Strobl einfach nur noch enttäuscht.
Foto: Marion Wetterich | Symptomatisch: Während Bayern-Coach Martin Demichelis (im Hintergrund) auch kurz vor Schluss noch seine Mannschaft dirigiert, ist FC-05-Trainer Tobias Strobl einfach nur noch enttäuscht.

Der FC 05 Schweinfurt hätte mit Siegen gegen die kleinen Bayern und in eineinhalb Wochen in Bayreuth (einen dazwischenliegenden Erfolg gegen Schlusslicht Rosenheim vorausgesetzt) sein missratenes erstes Runden-Drittel auf Null stellen können. Oder kann die Saison, im Falle zweier Niederlagen, endgültig versemmeln. Nach dem 3:6 gegen die Münchner U 23 droht letzteres. Die Folge wäre eine dann 22 Spiele lange Trostrunde.Eine unschöne und nur mit einem Sieg in Oberfranken aufschiebbare Vision. Doch was kann der Verein tun?

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