Schweinfurt

Adam Jabiri: Der Architekt und etwas andere Fußballer

Der FC-05-Stürmer spricht über schnelle Autos, Tattoos, goldene Steaks und darüber, dass er gerne langweilig ist. Wie er Wutbürgern begegnet und warum er Fasching mag.
Am Arbeitsplatz: Der Stürmer Adam Jabiri mal nicht im Trikot des FC 05 Schweinfurt, sondern als Architekt am Zeichentisch.
Foto: Jessica Oldenburger | Am Arbeitsplatz: Der Stürmer Adam Jabiri mal nicht im Trikot des FC 05 Schweinfurt, sondern als Architekt am Zeichentisch.

Am Donnerstag ist die Regionalliga-Mannschaft des FC 05 Schweinfurt in die Türkei geflogen, wo sie in der Nähe von Belek ein einwöchiges Trainingslager absolviert. Zwei Tage davor fand in der Spielbank Bad Kissingen noch der Neujahrsempfang der Nullfünfer statt. Eine Gelegenheit, Stürmer Adam Jabiri einmal nicht in kurzen Hosen und Trikot, sondern in Anzug und Hemd zu sprechen.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung