Schweinfurt

Trotz Boom gibt es große Sorgen um den Schweinfurter Radsport

Die Radsportabteilungen des TSV Werneck und RV Schweinfurt versuchen einen Neustart. Der beinhaltet aber eine ganze Reihe von Fragezeichen.
Ein Quartett für den Neustart bei den Radsportlern des TSV Werneck. Von links: Die beiden Mountainbiker Heiko und Cherie Redecker, der neue Abteilungsleiter Hubert Vollmuth und Trainer Timo Eichelbrönner.
Foto: Steffen Krapf | Ein Quartett für den Neustart bei den Radsportlern des TSV Werneck. Von links: Die beiden Mountainbiker Heiko und Cherie Redecker, der neue Abteilungsleiter Hubert Vollmuth und Trainer Timo Eichelbrönner.

Dass der Radsport zu den Gewinnern der Corona-Pandemie gehört, ist allenfalls auf den ersten Blick etwas richtig. Das Radfahren als Hobby hat sicherlich seit Ausbruch der Pandemie, als individuelle Möglichkeit Sport auszuüben, an Beliebtheit gewonnen, als Leistungssport hat er allerdings mit ebenso vielen Problemen zu kämpfen, wie die meisten anderen Sportarten auch.Die Radsport-Abteilung des TSV Werneck ist dabei sich neu zu sortieren. Im April letzten Jahres starb völlig unerwartet Abteilungsleiter Toni Hornung – der Mann, der den Radsport nicht nur in Werneck geprägt und angetrieben hat.