Würzburg

MP+0:2 beim SC Verl: Offenbarungseid der Kickers

Die Hoffnung auf den Klassenerhalt des Würzburger Drittligisten schwindet schon nach dem ersten Spiel in diesem Jahr weiter. Sportdirektor Sebastian Neumann kündigt Konsequenzen an.
Frust pur: Die Kickers-Spieler (von links) Maximilian Breunig, Marco Hausjell und Mirnes Pepic nach der 0:2-Niederlage gegen den SC Verl.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Frust pur: Die Kickers-Spieler (von links) Maximilian Breunig, Marco Hausjell und Mirnes Pepic nach der 0:2-Niederlage gegen den SC Verl.

Die Würzburger Kickers haben im Fußball-Jahr 2022 erst ein Drittliga-Spiel bestritten und man muss sich schon jetzt die Frage stellen, ob die Rothosen in dieser Saison überhaupt noch zu retten sind. Es war aber nicht nur die Art und Weise, wie diese Niederlage durch zwei Gegentore kurz vor Schluss zustande kam, die nach dem 0:2 (0:0) beim direkten Kontrahenten SC Verl weh tat. Die Leistung in den 90 Minuten im Stadion in Lotte, wohin Aufsteiger Verl in dieser Saison ausweichen muss, war für den den Kickers gewogenen Betrachter schon weit jenseits der Schmerzgrenze.

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