Würzburg

MP+Fernsehgelder: Von den Bayern bis zu den Kickers

Die Verteilung der TV-Gelder für die kommende Fußball-Saison steht fest. Die Münchner kriegen den größten Batzen, Aufsteiger Würzburg am wenigsten.
Gibt sich gesprächsbereit: Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG. 
Foto: Robert Michael | Gibt sich gesprächsbereit: Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG. 

Der FC Bayern München führt auch diese Tabelle an. 70,64 Millionen Euro soll der deutsche Rekordmeister in der nächsten Saison aus der nationalen Vermarktung der TV-Gelder erhalten, und es dürfte niemanden überraschen, dass die Bayern mal wieder Spitzenreiter sind. Die am Montag vom „Kicker“ veröffentlichte Verteilerliste, in der Zweitliga-Aufsteiger FC Würzburger Kickers mit 7,49 Millionen Euro das Schlusslicht bildet, könnte stattdessen einer alten Debatte neue Fahrt geben: Kann man das Aushängeschild der Fußball-Bundesliga eigentlich noch aufhalten? Und überhaupt: Ist die Verteilung der TV-Gelder gerecht?

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