Würzburg

Kickers-Boss Sauer spricht von großer Herausforderung

Die Schere bei den TV-Einnahmen zwischen den Top-Fußball-Klubs und kleinen Vereinen wird etwas kleiner. Trotzdem sorgt die Corona-Pandemie für zusätzliche Probleme.
Er spricht von einer 'schwierigen Lage' für die Klubs angesichts sinkender TV-Einnahmen der Liga: Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer.
Foto: Frank Scheuring / foto2press | Er spricht von einer "schwierigen Lage" für die Klubs angesichts sinkender TV-Einnahmen der Liga: Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer.

Zweitliga-Neuling FC Würzburger Kickers bliebe im Fall des Klassenerhalts auch nach dem neuen Verteilungsschlüssel für die TV-Einnahmen von den Kontrahenten weit abgehängt. Die Schere zwischen den Top-Fußball-Klubs und den kleinen Vereinen werde etwas kleiner, stellte Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer fest, der bei der Zusammenkunft der Erst- und Zweitliga-Klubs am Montag in Frankfurt die Rothosen vertreten hatte.

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