Würzburg

Kickers-Kommentar: Der Mannschaft fehlt eine Identität

Die Würzburger Kickers brauchen nach dem 1:1 gegen St. Pauli ein Wunder, um den Klassenerhalt noch zu schaffen. Die Spielweise der Rothosen macht aber wenig Hoffnung.
Zu wenig: Trotz Führung und Überzahl schafften es die Kickers mit Hendrik Hansen, Martin Hasek und Ewerton (von links) nicht, drei Punkte gegen den FC St. Pauli zu holen.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Zu wenig: Trotz Führung und Überzahl schafften es die Kickers mit Hendrik Hansen, Martin Hasek und Ewerton (von links) nicht, drei Punkte gegen den FC St. Pauli zu holen.

Das Unentschieden gegen den FC St. Pauli war für die Würzburger Kickers zu wenig, um im Kampf um den Klassenerhalt in der Zweiten Fußball-Bundesliga neue Hoffnung zu schöpfen. Der eine Zähler war aber genug, um nicht gleich die Segel streichen zu müssen. Es braucht jedoch ein Fußball-Wunder zur Rettung. Realistisch betrachtet ist das, was die Kickers gegen den Tabellenvorletzten zeigten, nicht zweitligatauglich.Dabei ist die Mannschaft gehörig umgekrempelt, ja tatsächlich verstärkt worden. Es wird, das ist richtig, Zeit brauchen, bis dieses erneut umgebaute Team zusammenwächst.

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