Würzburg

Kickers: Sportvorstand Schuppan rechnet mit Spielern ab

Auch der dritte Trainerwechsel der Saison hat keine Trendwende gebracht. Offenbar fehlt es einigen Spielern auch an Identifikation mit dem Klub.
Nicht mehr zum hinschauen: Kickers-Sportvorstand Sebastian Schuppan in Sandhausen, umrahmt von Physiotherapeutin Cristina Mora und Mentaltrainer Efthimios Kompodietas (rechts).
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Nicht mehr zum hinschauen: Kickers-Sportvorstand Sebastian Schuppan in Sandhausen, umrahmt von Physiotherapeutin Cristina Mora und Mentaltrainer Efthimios Kompodietas (rechts).

Mit der Hoffnung auf den Klassenerhalt in dieser Fußball-Zweitliga-Saison verhielt es sich für die Würzburger Kickers wie mit einem Luftballon, in den jemand mit einer Nadel ein kleines Löchlein gemacht hatte. Man konnte ihn aufblasen so oft und so stark man wollte, kurze Zeit später blieb nur noch eine schlaffe Hülle. Als die Luft am Ostersonntag nach dem 0:1 (0:1) im Kellertreffen beim SV Sandhausen für die Kickers dann endgültig raus war aus dieser Saison, war es an Sebastian Schuppan, die Lage zu analysieren. Der Mann, der die Kickers mit seinem Elfmetertor zum 2:2 gegen Halle am 4.

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