Würzburg

MP+Kommentar: Warum der Handball-Wiedereinstieg eine unsichere Wette ist

Der Hallensport steht vor einer neuerlichen coronabedingten Bewährungsprobe. Warum der Beschluss des Verbands nachvollziehbar ist und am Ende dennoch für Frust sorgen könnte.
Eine Handballszene aus der Zeit vor Corona (SG DJK Rimpar II gegen TSV Lohr am 26. Oktober 2019): Der Verband will Ende Januar wieder mit dem Spielbetrieb starten. Ob das aber wirklich möglich sein wird und ob dann Zuschauer anwesend sein dürfen, ist derzeit noch völlig offen.
Foto: Heiko Becker | Eine Handballszene aus der Zeit vor Corona (SG DJK Rimpar II gegen TSV Lohr am 26. Oktober 2019): Der Verband will Ende Januar wieder mit dem Spielbetrieb starten. Ob das aber wirklich möglich sein wird und ob dann Zuschauer anwesend sein dürfen, ist derzeit noch völlig offen.

Nein, großen Spaß dürfte derzeit kaum einer haben, der Breitensport in der Halle betreibt oder organisiert. Ob Handballer, Basketballer, Tischtennisspieler oder Volleyballer – alle leiden seit beinahe zwei Jahren unter immer wiederkehrenden Trainingsverboten und Saisonabbrüchen beziehungsweise -unterbrechungen. All das sorgt bei den Beteiligten für großen Frust.Doch während es in den Jahren 2020 und 2021 monatelange Wettkampf- und Trainingsverbote für Amateursportler und -sportlerinnen in der Halle gab, ist die Situation nun unklarer.

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