Würzburg

Meistersuche in Würzburg

Die Trainer Matthias Försch (im Bild) und Daniel Schwinning kämpfen mit ihrem Team um die deutsche Meisterschaft.
Foto: Becker | Die Trainer Matthias Försch (im Bild) und Daniel Schwinning kämpfen mit ihrem Team um die deutsche Meisterschaft.

Kurzfristig sind die Endspiele um die deutschen U 19-Wasserball-Meisterschaft ins Wolfgang-Adami-Bad nach Würzburg verlegt worden. Mit dabei sind an Samstag neben der Heimmannschaft des SV Würzburg 05 der amtierende deutsche Meister White Sharks Hannover und der ASC Duisburg.

Eigentlich sollte der Wettbewerb in Potsdam stattfinden. Da das dortige Team aufgrund personeller Probleme jedoch kurzfristig seine Teilnahme zurück gezogen hat, musste zu Beginn dieser Woche ein neuer Ausrichter für die nunmehr nur noch drei besten Mannschaften der Verbände Nord, Süd, Ost und West gefunden werden.

„Wir freuen uns, dass wir die Ausrichtung der Meisterschaft übernehmen konnten. Es ist ein tolles Event für alle im Verein, denn um eine deutsche Meisterschaft können wir nicht jedes Jahr spielen“, sagt Wasserball-Abteilungsleiter Jochen Fritz. „Die Mannschaft hat sportlich den Sprung unter die besten vier Teams in Deutschland geschafft. Alleine das ist schon ein toller Erfolg und zeigt den Weg, den wir auch in Zukunft gehen wollen.“

Die Würzburger Jungs müssen im ersten Spiel des Turniers um 12:30 Uhr gegen den ASC antreten, der voraussichtlich mit einem starken Team anreisen wird. Doch haben die Nullfünfer positive Erinnerungen an die letztjährige U19-Meisterschaft, bei der sie Duisburg bezwingen und sich Bronze sichern konnten. „Ich denke es wird ein enges Spiel. Wir wollen unsere Chance nutzen und werden von Anfang an zeigen, dass wir uns diesmal mit Bronze nicht zufrieden geben“, sagt Trainer Matthias Försch. Schließlich ist sein Team mit etlichen Spielern bestückt, die in diesem Jahr Leistungsträger in der Bundesliga waren.

Um 14:30 Uhr wartet dann der amtierende deutsche U 19-Meister White Sharks Hannover auf Försch und seinen Trainerkollegen Daniel Schwinning. „Hannover betreibt seit Jahren immensen Aufwand in der Jugendarbeit. Sie sind in allen Altersklassen deutsche Spitze und ein absolutes Vorbild in puncto Jugendarbeit für uns und ich denke auch für viele andere Vereine im Land. Der Erfolg mit etlichen deutschen Meistertiteln im Jugendbereich spricht eine deutliche Sprache“, sagt Försch und ergänzt: „Wir werden es schwer haben gegen Hannover und müssen aufpassen, dass wir nicht unter die Räder geraten.

Das letzte Spiel des Turniers bestreiten ab 17 Uhr die beiden Gastmannschaften aus Duisburg und Hannover gegeneinender.

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