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Fußball: 3. Liga: Warum es bei den Kickers plötzlich läuft

Fußball: 3. Liga

Warum es bei den Kickers plötzlich läuft

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    Der Moment des Triumphs: Co-Trainer Benjamin Schwarz (links) und Chefcoach Danny Schwarz bejubeln bei Abpfiff das 2:0 am Betzenberg. Ihren Kaiserslauterer Kollegen (im Vordergrund) ist der Frust anzusehen. 
    Der Moment des Triumphs: Co-Trainer Benjamin Schwarz (links) und Chefcoach Danny Schwarz bejubeln bei Abpfiff das 2:0 am Betzenberg. Ihren Kaiserslauterer Kollegen (im Vordergrund) ist der Frust anzusehen.  Foto: foto2press/Frank Scheuring

    Das mächtige Stadion auf dem Kaiserslauterer Betzenberg ist schon seit 2018 die Heimat eines Fußball-Drittligisten. Trotzdem wirkt bei Gastspielen an dieser traditionsreichen Spielstätte manches immer noch unwirklich überdimensioniert. Ein Sieg beim 1. FC Kaiserslautern fühlt sich noch immer anders an als anderswo, und er ist dieser Tage tatsächlich etwas besonderes. Seit ein gewisser Marco Antwerpen nach seinem Fünf-Spiele-Intermezzo in Würzburg bei den Pfälzern als Trainer anheuerte, hat der FCK kein Heimspiel mehr verloren - bis am Sonntag die Kickers kamen. "Wir sind tief enttäuscht", sagte der spürbar angefressene Antwerpen zum Abschluss des Tages im beinahe ballsaalgroßen Presseraum des Fritz-Walter-Stadions.

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