Würzburg

Warum Petersen nach der Kickers-Fehlentscheidung pausieren muss

Der Video-Schiedsrichter wird nach dem 0:1 der Rothosen bei Holstein Kiel für den nächsten Tag von seiner Aufgabe entbunden. Ein Rausschmiss sei das laut DFB aber nicht.
Eine Aufnahme vom Aufstiegsspiel der Würzburger Kickers gegen den Halleschen FC im Juli vergangenen Jahres: Schiedsrichter Martin Petersen (links) verfolgt den Zweikampf zwischen HFC-Akteur Bentley Baxter Bahn (Mitte) und Ex-Rothose Leroy Kwadwo.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Eine Aufnahme vom Aufstiegsspiel der Würzburger Kickers gegen den Halleschen FC im Juli vergangenen Jahres: Schiedsrichter Martin Petersen (links) verfolgt den Zweikampf zwischen HFC-Akteur Bentley Baxter Bahn (Mitte) und Ex-Rothose Leroy Kwadwo.

Die entscheidende Figur bei der 0:1-Niederlage der Würzburger Kickers im Kieler Holstein-Stadion war nicht persönlich anwesend. Martin Petersen saß etwa 500 Kilometer entfernt als Video Assistant Referee (VAR) im mittlerweile berüchtigten Kölner Keller und hatte die Aufgabe, Schiedsrichter Thorben Siewer bei kniffligen Entscheidungen mittels verschiedener Kameraperspektiven zu unterstützen. Seinen Auftritt bekam der 35-Jährige in der 60. Minute.Als Rothosen-Schlussmann Hendrik Bonmann emporstieg, um einen hohen Ball per Faustabwehr zu klären, prallte er mit dem Kieler Jae Sung Lee zusammen.

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