Kürnach

Laurin Heinrichs 24 Stunden von Le Mans

Klein anfangen, groß rauskommen? Im Motorsport meist Utopie. Für den 19-jährigen Kürnacher soll sich der Traum vom Rennprofi in einem 485 PS starken Porsche GT3 erfüllen.
Fährt vorne mit: Laurin Heinrich (Nummer 26), hier im Oktober bei einem Rennen des Porsche Carrera Cups Deutschland auf dem Sachsenring, bastelt nach dem Gewinn der Rookie-Wertung an seiner Profi-Karriere. 
Foto: Bildagentur Kräling | Fährt vorne mit: Laurin Heinrich (Nummer 26), hier im Oktober bei einem Rennen des Porsche Carrera Cups Deutschland auf dem Sachsenring, bastelt nach dem Gewinn der Rookie-Wertung an seiner Profi-Karriere. 

Gerade, als Michael Schumacher im knallroten Ferrari Sieg um Sieg einheimste, war der Berufswunsch vieler Kinder nicht mehr Feuerwehrmann oder Polizist. Sie wollten Rennfahrer werden und wie "Schumi" ganz oben auf dem Podest stehen. Ein Kart-Boom folgte, die Bahnen wurden überrannt. Bis nach ganz oben, in die Formel 1, schafften es nur wenige. Der Boom ebbte ab, Feuerwehrmann und Polizist erlebten eine Renaissance. Trotzdem versuchen auch heute noch Jugendliche, ihren Profi-Traum zu leben. Der Kürnacher Laurin Heinrich ist einer von ihnen.

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