Rimpar

Wölfe-Gastspiel in Dormagen vor bis zu 1000 Zuschauern

Nur drei Tage nach dem Sieg über Wilhelmshaven geht es für die DJK Rimpar Wölfe im Saisonendspurt schon auswärts weiter. Was sich beim Gastspiel in Rheinland ändern wird.
Patrick Schmidt (links) setzt sich gegen Wilhelmshavens Tobias Schwolow durch und zielt auf das Tor. Gegen die Norddeutschen gewannen die Rimparer Wölfe ihr Heimspiel deutlich mit 43:25. Nur drei Tage danach treten sie am Freitagabend in Dormagen an.
Foto: Heiko Becker | Patrick Schmidt (links) setzt sich gegen Wilhelmshavens Tobias Schwolow durch und zielt auf das Tor. Gegen die Norddeutschen gewannen die Rimparer Wölfe ihr Heimspiel deutlich mit 43:25.

Zweite Bundesliga Männer
TSV Bayer Dormagen – DJK Rimpar Wölfe
(Freitag, 19.30 Uhr, TSV-Sportcenter)

Der Dienstagabend hätte für Rimpars Handballer nicht besser laufen können: Rückkehr von Zuschauern in der s.Oliver Arena, Kantersieg mit historisch vielen Treffern und der faktische Klassenerhalt: So ist es kein Wunder, dass der Heimsieg (43:25) über den akut abstiegsbedrohten Wilhelmshavener HV rundum zufriedene Wölfe zurückgelassen hat.

Nun fährt die DJK Rimpar Wölfe (11./29:37) sogar mit einem positiven Torverhältnis zum TSV Bayer Dormagen (7./34:30). 24 Konter mit 19 erfolgreichen Abschlüssen hat Rimpars Interimstrainer Rolf Brack gegen den WHV gezählt. "Dieser Tempohandball ist modern und genau das Richtige für Low-Budget-Mannschaften", findet Brack, der alle 14 Akteure nahezu 40 Minuten spielen ließ, um die Geschwindigkeit hochzuhalten.

Verletzte Spieler sollen sich für den Rest dieser Saison auskurieren

Für den Rest der Saison werden ihm zumindest Abwehrchef Philipp Meyer, Lukas Böhm und womöglich auch Steffen Kaufmann aber fehlen. "Sie sollen ihre Verletzungen auskurieren", sagt Brack vor dem Gastspiel im Rheinland. Dort sind derzeit bis zu 1000 Zuschauer im TSV-Sportcenter zugelassen.

Die Dormagener spielen eine starke Saison, haben zuletzt allerdings dreimal in Serie verloren. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff hat der Werksklub einiges zu bieten – und am Wochenende auch seine A-Jugend im Bundesliga-Finale. Erfolgreichste Torschützen der Gastgeber sind der scheidende Benjamin Richter mit 136 Treffern in 32 Spielen und Spielmacher Ian Richter (116/32).

An der Seitenlinie steht mit Trainer Dusko Bilanovic ein alter Bekannter Bracks. "Ich kenne ihn noch aus Bundesligazeiten. Im letzten Sommer hat er gemeinsam mit meinem Sohn den A-Lizenz-Schein gemacht." Brack führt in den Hallen der Republik gerne ein Pläuschchen. Dafür wird am Freitag wohl auch Zeit sein.

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