München

MP+Corona: Gericht kippt bayerische 2G-Regel im Einzelhandel

Blumengeschäfte ja, Kleiderläden nein: Die 2G-Regel im Einzelhandel sorgte bei Kunden durchaus für Verwirrung. Nun wurde sie gekippt. Wie der Handelsverband reagiert.
Am Eingang vieler Läden kontrollierten zuletzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Impfnachweise der Kundschaft.
Foto: Bernd Weißbrod, dpa | Am Eingang vieler Läden kontrollierten zuletzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Impfnachweise der Kundschaft.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat die grundsätzliche Beschränkung des Zugangs zu Einzelhandelsgeschäften auf Geimpfte und Genesene, die sogenannte 2G-Regel, vorläufig außer Vollzug gesetzt. Das Gericht gab damit nach eigenen Angaben am Mittwoch einem Eilantrag einer Inhaberin eines Lampengeschäfts in Oberbayern statt.Nach der aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dürfen bislang nur Geimpfte und Genesene Ladengeschäfte betreten. Ausgenommen sind Geschäfte, die der Deckung des täglichen Bedarfs dienen.

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