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MÜNCHEN: Franz Josef Strauß: Ein Regent mit Zepter und Krone

MÜNCHEN

Franz Josef Strauß: Ein Regent mit Zepter und Krone

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    Der Allgegenwärtige: FJS bei der Tele-Zeitung von „Main-Post“ und „Volksblatt“  auf der Mainfrankenmesse. Interviewt wurde der Ministerpräsident vom damaligen Projektleiter Dieter W. Rockenmaier.
    Der Allgegenwärtige: FJS bei der Tele-Zeitung von „Main-Post“ und „Volksblatt“ auf der Mainfrankenmesse. Interviewt wurde der Ministerpräsident vom damaligen Projektleiter Dieter W. Rockenmaier. Foto: Foto: Galvagni, MP-Archiv

    Am 6. September wäre der CSU-Übervater Franz Josef Strauß 100 Jahre alt geworden. Der Hobby-Pilot gilt als Architekt des modernen Bayern. Beim Politischen Aschermittwoch in Passau trinken CSU-Anhänger noch heute ihr Bier aus Maßkrügen mit dem Konterfei von Franz Josef Strauß. Und im Büro von Ministerpräsident Horst Seehofer steht eine Büste des 1988 gestorbenen CSU-Patriarchen. „FJS“ blicke ihm bei der Arbeit immer über die Schulter, erzählt Seehofer gerne. Der Mythos Strauß lebt auch 27 Jahre nach dem Tod des politischen Schwergewichts. Der Metzgerssohn war im Nachkriegsdeutschland zu einem verehrten, aber auch gehassten Spitzenpolitiker aufgestiegen und hatte mehrere Affären überstanden.

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