München

Gastronomie: 250 Euro Strafe bei falschen Kontakt-Daten in Bayern

Wer in den Corona-Namenslisten in bayerischen Gaststätten falsche Angaben macht, muss künftig mit saftigen Geldstrafen rechnen. Was kommt auf Gäste und die Wirte jetzt zu?
Falsche Angabe bei der Gäste-Registrierung in der Gastronomie können in Bayern künftig bis zu 250 Euro Bußgeld kosten.
Foto: Hauke-Christian Dittrich (dpa) | Falsche Angabe bei der Gäste-Registrierung in der Gastronomie können in Bayern künftig bis zu 250 Euro Bußgeld kosten.

Im Zuge der bundesweit geltenden Beschlüsse der Ministerpräsidenten-Konferenz von Dienstag hat die Staatsregierung die Corona-Regeln in einigen Punkten angepasst. Ein Überblick, was im Freistaat jetzt in der Gastronomie gilt. Welche Strafe gilt bei falschen Kontaktangaben in Gaststätten? Wer in Gästelisten in der Gastronomie oder bei Veranstaltungen falsche Angaben macht, muss künftig in Bayern mit einem Bußgeld von bis zu 250 Euro rechnen. "Falsche Angaben machen die Nachverfolgung bei Corona-Fällen extrem schwierig", so Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) nach einer Kabinettssitzung in München. Dass ...

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