München

MP+Impfung durch Hausärzte: Unterfranken liegt unterm Bayern-Schnitt

Die Hausarzt-Dichte bestimmt, wie viele Impfdosen in die Landkreise kommen. Das führt zu regionalen Ungleichheiten. In Schweinfurt und den Haßbergen ist die Quote besonders niedrig.
In manchen Regionen Bayerns impfen Hausärzte deutlich mehr Einwohner als in Unterfranken. Grund hierfür ist die Verteilung der Impf-Dosen auf die teilnehmenden Arztpraxen. 
Foto: Christoph Schmidt, dpa | In manchen Regionen Bayerns impfen Hausärzte deutlich mehr Einwohner als in Unterfranken. Grund hierfür ist die Verteilung der Impf-Dosen auf die teilnehmenden Arztpraxen. 

Die zunehmende Zahl an Corona-Impfungen durch niedergelassene Ärzte führt offenbar zu einer wachsenden regionalen Ungleichheit bei der Impfstoff-Versorgung. Dies zeigen interne Zahlen über die bis Ende April in Arztpraxen durchgeführten Impfungen in den Städten und Landkreisen, die dieser Redaktion vorliegen.So wurden bis Ende April im Landkreis Kitzingen rund 7,3 Prozent der Landkreis-Bewohner von Haus- und Fachärzten geimpft, im Landkreis Haßberge aber nur rund 4,3 Prozent.

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