München

Nach Anstieg judenfeindlicher Vorfälle: Bayern will schärfer gegen Antisemitismus vorgehen

Nicht zuletzt in Unterfranken war zuletzt die Zahl judenfeindlicher Taten stark angestiegen. Bayerns Regierung will deshalb den Kampf gegen Antisemitismus intensivieren.
Besonders auch in Unterfranken ist die Zahl judenfeindlicher Vorfälle zuletzt stark angestiegen. Bayerns Staatsregierung will deshalb nun den Kampf gegen Antisemitismus verstärken.
Foto: Christophe Gateau, dpa | Besonders auch in Unterfranken ist die Zahl judenfeindlicher Vorfälle zuletzt stark angestiegen. Bayerns Staatsregierung will deshalb nun den Kampf gegen Antisemitismus verstärken.

Nach einem deutlichen Anstieg antisemitischer Vorfälle und Straftaten auch in Unterfranken, will die Bayerische Staatsregierung den Kampf gegen Antisemitismus in Bayern künftig enger koordinieren: "Wir wollen alle Akteure, die hier wirken, zusammenführen", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) nach einer Kabinettsitzung, an der auch Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, teilgenommen hatte.Anstieg judenfeindlicher Vorfälle in Unterfranken besonders stark2021 war die Zahl der judenfeindlichen Straftaten in Bayern im Vergleich zum Vorjahr von 353 um 44 Prozent auf ...

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