München

MP+Nach langem Gerangel der Ministerien: Rettung des Schwarzen Moores in der Rhön soll 2023 beginnen

Die einmalige Naturlandschaft droht durch den Klimawandel auszutrocknen. Nach langem Kompetenzstreit werden nun aber konkrete Rettungsmaßnahmen geplant.
Das Schwarze Moor in der Rhön droht durch den Klimawandel auszutrocknen. Nach langem Kompetenzstreit in der Staatsregierung sollen nun ab 2023 Rettungsmaßnahmen beginnen.
Foto: Gerhard Fischer | Das Schwarze Moor in der Rhön droht durch den Klimawandel auszutrocknen. Nach langem Kompetenzstreit in der Staatsregierung sollen nun ab 2023 Rettungsmaßnahmen beginnen.

Konkrete Maßnahmen zur Rettung des von Austrocknung bedrohten Schwarzen Moores in der Rhön sollen im Jahr 2023 beginnen. Dies teilte die Regierung von Unterfranken auf Nachfrage dieser Redaktion mit.Derzeit würden in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt in Augsburg noch Ausschreibungen für zwei Gutachten vorbereitet, die sich mit Wasserhaushalt und Vegetation in dem vom Klimawandel massiv belasteten Moorgebiet in der Nähe von Fladungen (Lkr. Rhön-Grabfeld) beschäftigen sollen.

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