München

MP+Skepsis in Unterfranken nach CSU-Beschluss zur 10H-Abstandsregel für Windräder

Die CSU will im Landtag die Abstandsregeln für Windräder in Bayern lockern. Doch für eine echte Energiewende genüge das nicht, sagen unterfränkische Energie-Experten. Was sie fordern.
Die CSU will die Abstandsregeln für Windräder in Bayern lockern. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik reagieren zurückhaltend auf diesen neuen politischen Kurs.
Foto: Julian Stratenschulte, dpa | Die CSU will die Abstandsregeln für Windräder in Bayern lockern. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik reagieren zurückhaltend auf diesen neuen politischen Kurs.

In Unterfranken reagierten Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft verhalten bis skeptisch auf die am Mittwoch von der CSU im Landtag beschlossene Lockerung der umstrittenen 10H-Abstandsregel für Windräder in Bayern.Wie berichtet, soll künftig in sogenannten Vorranggebieten sowie neben Autobahnen oder Bahntrassen, in Industriegebieten, auf Truppenübungsplätzen und in größeren Waldgebieten nicht mehr wie bisher die zehnfache Höhe eines Windrads den Abstand zur nächsten Wohnbebauung bestimmen. Stattdessen sollen hier künftig pauschal 1.000 Meter Abstand ausreichen.

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