München

MP+Söder schließt vorgezogene Weihnachtsferien nicht mehr aus

Vor dem Gespräch von Bund und Ländern über weitere Corona-Einschränkungen fordert Bayerns Ministerpräsident Söder eine neue "Bundesnotbremse". Auch die Schulen schließt er davon nicht mehr aus.
Drängt auf bundesweite Corona-Regeln und schließt auch frühere Weihnachtsferien an den Schulen nicht mehr aus: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
Foto: Peter Kneffel, dpa | Drängt auf bundesweite Corona-Regeln und schließt auch frühere Weihnachtsferien an den Schulen nicht mehr aus: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Kurz vor Beginn eines Corona-Krisengipfels zwischen Bund und Ländern heute Mittag hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ein entschlossenes gemeinsames Handeln aller politischen Ebenen eingefordert: "Jetzt muss der Bund seine Hausaufgaben machen", sagte er in Bayerischen Rundfunk (BR). Nötig seien bundesweit einheitliche Vorgaben, etwa für Geisterspiele in allen deutschen Fußballstadien: "Es macht auf absehbare Zeit keinen Sinn, wieder Zuschauer zuzulassen", findet Söder.