Würzburg

Der Vater der Unterfranken-Krimis: Warum sich Schoppenfetzer Günter Huth noch lange nicht zur Ruhe setzen kann

Der knorrige Ermittler Erich Rottmann hat gerade seinen 20. Fall gelöst. Alles deutet darauf hin, dass der Ex-Polizist noch über viele weitere Leichen stolpern wird.
Günter Huth auf der Alten Mainbrücke. Der Würzburger Autor setzt seine Heimatstadt gekonnt als Kulisse seiner Krimis ein.
Foto: Christoph Weiss | Günter Huth auf der Alten Mainbrücke. Der Würzburger Autor setzt seine Heimatstadt gekonnt als Kulisse seiner Krimis ein.

Wenn man Günter Huth fragt, wieviel Günter Huth in seinem Krimihelden Erich Rottmann steckt, antwortet er so prosaisch, wie man es auch vom knarzigen Rottmann erwarten würde: "Ich esse wie er gern Leberkäs und trinke gern Schoppen. Ich trinke im Gegensatz zu ihm aber selten Schoppen zu Leberkäs." Die Figur sei eine Melange aus mehreren Vorbildern. "Seine ruppige Art habe ich gelegentlich auch. Aber nicht so extrem."Der Würzburger Günter Huth, Jahrgang 1949, Jurist und bis zu seiner Pensionierung Geschäftsleiter des Amtsgerichts Gemünden, ist so etwas wie der Vater der unterfränkischen Regionalkrimis.

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