Die Malachias-Prophezeiung: Papst Benedikt und das Ende der Welt

Eine rätselhafte Liste der Päpste sagt, quasi nebenbei, den Weltuntergang in absehbarer Zeit voraus. Die Orakelsprüche wirken erstaunlich zutreffend.
Malachias: Angeblicher Weltuntergangsprophet aus dem 13. Jahrhundert. Bild im Text links: Benedikt XVI. – der letzte Papst?
Foto: dpa, Wikipedia | Malachias: Angeblicher Weltuntergangsprophet aus dem 13. Jahrhundert. Bild im Text links: Benedikt XVI. – der letzte Papst?

Finis. Ende. Aus und vorbei. Weltuntergang. Und zwar in absehbarer Zeit. Nein, es geht nicht um den Maya-Kalender. Dass der das Ende der Welt ebenso wenig voraussagt wie unser aktueller Kalender, dass aus Maya-Sicht nach dem 21. Dezember 2012 nur ein neuer Zyklus beginnt – ähnlich wie am 1. Januar nach unserem Kalender ein neues Jahr –, das weiß inzwischen jeder. Es geht um die sogenannte Prophezeiung des Malachias. Der Ire – Erzbischof, Benediktinermönch, anerkannter Heiliger – lebte von 1094/95 bis 1148. Er erstellte eine Päpste-Liste, begann mit Coelestin II. (1143/44) und führte ...

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