2016 hatte sie den Zenit erreicht: Der erste Band ihrer Trilogie „Monday Club“ – „Das erste Opfer“ – lief hervorragend. Er wurde mit dem rheinland-pfälzischen Jugendbuchpreis „Goldene Leslie“ ausgezeichnet. Den zweiten – „Der zweite Verrat“ – stellte Krystyna Kuhn gerade vor, auf der Frankfurter Buchmesse präsentierte der Oetinger Verlag ihr Werk als Spitzentitel. Doch dann: der Bruch.
LOHR