Würzburg

MP+Endlich wieder Mozartfest: Warum das Eröffnungskonzert trotz schwieriger Zeit die richtigen Töne fand

In die Freude über die Freiheit nach Corona mischte sich die Sorge um die Freiheit Europas. Das Eröffnungskonzert gab mit großen Kontrasten die Richtung der nächsten vier Wochen vor.
Die Begegnungen in der Eingangshalle der Residenz gehören zwingend zu den Ritualen des Würzburger Mozartfests.
Foto: Thomas Obermeier | Die Begegnungen in der Eingangshalle der Residenz gehören zwingend zu den Ritualen des Würzburger Mozartfests.

Neubeginn nach schwieriger Zeit und Neubeginn in schwieriger Zeit: Beim Eröffnungskonzert des Mozartfests in der Würzburger Residenz mischte sich die Erleichterung über den Wegfall der Corona-Auflagen, also über den Wiedergewinn der Freiheit, mit der Sorge um die Freiheit eines ganzen Kontinents. "Die Freiheit Europas ist einer Bedrohung ausgesetzt, wie das lange nicht für möglich gehalten wurde", sagte Oberbürgermeister Christian Schuchardt in seiner Begrüßungsrede im endlich wieder vollbesetzten Kaisersaal.Diese Bedrohung rufe dazu auf, sich mit dem Freiheitsbegriff neu auseinanderzusetzen.

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