Schweinfurt

MP+Schweinfurt feiert die Erfindung des Horrorfilms – 4 Dinge, die Sie noch nicht über den Expressionismus wussten

Das Museum Georg Schäfer stellt erstmals in Deutschland expressionistische Malerei und frühen Stummfilm direkt einander gegenüber. Die Effekte sind mehr als überraschend.
Die Mutter aller Horrorfilme: Szenenfoto aus 'Nosferatu, eine Symphonie des Grauens' (1921).
Foto: Courtesy of Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden / Institut für Kulturaustausch, Tübingen, Filmstill: Friedrich Wilhelm Murnau | Die Mutter aller Horrorfilme: Szenenfoto aus "Nosferatu, eine Symphonie des Grauens" (1921).

"Das hat es in Deutschland noch nie gegeben", sagt Wolf Eiermann, Leiter der Museums Georg Schäfer in Schweinfurt. Eiermann meint die jüngste Ausstellung seines Hauses. Deren Titel "Expressionismus in Kunst und Film" ist wörtlich zu nehmen: Es sind Bilder und Filme aus dem frühen 20. Jahrhundert zu sehen – gemeinsam in einer Ausstellung. Ein Novum. Das sei technisch wie finanziell eine Herausforderung gewesen, sagt der Museumleiter: "Da war ich naiv, das gebe ich zu."Doch es hat geklappt. Eingebaute Minikinos und zusätzliche Monitore in den Sälen ermöglichen ein faszinierendes Mit- und Nebeneinander.

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