Sommerhausen

So starten die ersten Theater in Unterfranken aus dem Lockdown

Die Zwangspause ist – vorerst – beendet: Nach zahllosen Planungen, Umplanungen, Neuplanungen, Verschiebungen, Zu- und Absagen wagen die Theater der Region den Neustart.
Das Torturmtheater spielt weiterhin im Foyer. Mit dem aufs Wesentliche reduzierten Spielplan hat Chefin Angelika Relin gute Erfahrungen gemacht.
Foto: Thomas Obermeier | Das Torturmtheater spielt weiterhin im Foyer. Mit dem aufs Wesentliche reduzierten Spielplan hat Chefin Angelika Relin gute Erfahrungen gemacht.

Nach sechs Monaten Zwangspause geht endlich wieder was: Theater und Opernhäuser dürfen wieder spielen – sofern in ihrem Landkreis oder ihrer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 nicht überschritten wird und "die Entwicklung des Infektionsgeschehens stabil oder rückläufig erscheint". Für die Stadt Würzburg und die Landkreise Würzburg, Kitzingen, Main-Spessart und Bad Kissingen trifft das zu, weitere werden folgen. Angelika Relin, Chefin des Torturmtheaters Sommerhausen, kann deshalb endlich für 21. Mai ihren Saisonstart planen. Auch das Theater Sommerhaus in Winterhausen (beide Lkr.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!

Auch interessant