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Würzburg: Unsuk Chin: Wut und Träume als Quelle der Kreativität

Würzburg

Unsuk Chin: Wut und Träume als Quelle der Kreativität

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    Die Komponistin Unsuk Chin beim Mozartlabor im Gespräch mit dem Wissenschaftsautor Stefan Klein.
    Die Komponistin Unsuk Chin beim Mozartlabor im Gespräch mit dem Wissenschaftsautor Stefan Klein. Foto: Daniel Peter

    Es ist Tradition beim Mozartfest, dass der oder die Komponistin, die im Laufe des Festivals in Programmen porträtiert und im Mozartlabor studiert wird, sich für das Auftaktgespräch einen Gesprächspartner wünschen darf. Die Komponistin Unsuk Chin, geboren 1961 in Südkorea, heute ansässig in Berlin, hat sich nicht etwa einen Musiker gewünscht, sondern einen Physiker, den Sachbuchautor Stefan Klein: "Ich mag es überhaupt nicht, über Musik zu sprechen."

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