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WÜRZBURG: Warum Mozart kein Wunderkind war - oder doch

WÜRZBURG

Warum Mozart kein Wunderkind war - oder doch

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    Eine Doppelbegabung: Professor Michael Sendtner ist studierter Musiker und Konzert-Gitarrist und Leiter des Instituts für Klinische Neurobiologie an der Uniklinik Würzburg.
    Eine Doppelbegabung: Professor Michael Sendtner ist studierter Musiker und Konzert-Gitarrist und Leiter des Instituts für Klinische Neurobiologie an der Uniklinik Würzburg. Foto: Foto: Thomas Obermeier

    Wer die beiden Stichworte „Mozart Wunderkind“ googelt, bekommt in 0,39 Sekunden 194 000 Ergebnisse. Mit drei Jahren besser Klavier gespielt als andere in ihrem ganzen Leben, mit fünf Jahren das erste Menuett komponiert, mit sechs auf Tournee, mit 13 erste Aufträge von Fürstenhöfen und Opernhäusern. Klar, Wolfgang Amadeus Mozart – ein echtes Wunderkind, Inbegriff des Genies. Und war er sich darüber nicht selbst bewusst?

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