Ein Umdenken wäre nötig

Zum Artikel „Der DGB sucht neue Partner – Die Sozialdemokraten reichen nicht mehr“ (22.1.):

Die Rolle der Gewerkschaften befindet sich in der Tat in einem tiefgreifenden Wandel. In früheren Jahren standen der DGB und die SPD noch gemeinsam auf der Schiene des Gespanns „Arbeitgeber, Gewerkschaftler, Sozialdemokrat“.

Arbeit muss sich lohnen, faire Arbeit jetzt und Rente muss zum Leben reichen, das alles waren Zustimmungswerte zwischen der Arbeitnehmerschaft und der Politik bei der SPD. Doch scheint es, dass diese Politik in dieser Partei nicht mehr ankommt. Eine sozialdemokratische Politik, die immer mehr den heutigen Rückschritt als Fortschritt verkaufen will, entfernt sich immer mehr von einer Partnerschaft zu den Gewerkschaften. Leider, so scheint es, ist diese Erkenntnis immer noch nicht überall in der Politik angekommen. Angesichts der derzeitigen chronisch schwachen Zustimmungswerte der SPD wäre ein Umdenken nötig.

Hans Fischer, 97078 Würzburg

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