Würzburg

MP+Kommentar: Eine tote Maus in der Post und andere Angriffe auf die Pressefreiheit

Nie sind Medienschaffende in Deutschland so häufig gewaltsam attackiert worden wie im vergangenen Jahr. Morddrohungen sollen auch die Main-Post-Redaktion einschüchtern.
Ohne eine freie, unabhängige Presse, kann es keine liberale Demokratie geben.
Foto: Florian Kleinschmidt | Ohne eine freie, unabhängige Presse, kann es keine liberale Demokratie geben.

Die Bilanz zum Tag der internationalen Pressefreiheit am 3. Mai ist alarmierend und gibt Anlass zur Sorge: Nie zuvor sind Journalistinnen und Journalisten hierzulande so häufig gewaltsam angegriffen worden wie im vergangenen Jahr. Das hat Folgen. In der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) ist Deutschland erstmals aus der Spitzengruppe herausgefallen. Die freie Berichterstattung ist von „gut“ auf „zufriedenstellend“ herabgestuft worden.

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