Steigerwaldbahn: "Alte weiße Männer" werden nicht ausrangiert

Kritischer Meinungsaustausch auf Twitter: Der Leseranwalt widerspricht Vorwürfen gegen einen Redakteur wegen Einseitigkeit.
Ein Bürger versucht auf Twitter mit wohlfeilen Worten ältere Redakteure auf ein gesellschaftliches Abstellgleis zu rangieren. Aber  in den Main-Post-Redaktionen arbeiten längst nicht nur die von ihm zitierten 'alten weißen Männer'.
Foto: Ralf Hirschberger, dpa | Ein Bürger versucht auf Twitter mit wohlfeilen Worten ältere Redakteure auf ein gesellschaftliches Abstellgleis zu rangieren. Aber  in den Main-Post-Redaktionen arbeiten längst nicht nur die von ihm zitierten "alten weißen Männer".

Aus einer kurzen Twitter-Begegnung sei hier berichtet. In dem sozialen Netzwerk übt ein initiativer Bürger Kritik an der Redaktion. Die kommt bei mir als Leseranwalt an, weil ich meine, dass engagierte Bürger Themen für regionale Tageszeitungen schaffen und hier auch umgekehrt. Der Bürger, kurz "W.", zählt zu den Leuten, welche die Steigerwaldbahn wieder zu Leben erwecken wollen. Sie soll, wie einst, wieder zwischen Kitzingen, Gerolzhofen und Schweinfurt verkehren. Dort, wo vielfach noch ein verwachsener Schienenstrang davon zeugt. Als Bahngegner ausgemacht Mit der umstrittenen Zukunft der stillgelegten ...

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