Das Ganze ist für den Sport nicht förderlich

Zum Artikel "FC Bayern locker im Finale" (9.2.):

In einer Zeit, in der alle Bürger mit Einschnitten und Regeln im täglichen Leben zurechtkommen müssen, sind die Bundesliga-Profis mit Sonderrechten ausgestattet. Sie haben nun schon das Privileg, dass sie ihrem Beruf nachgehen können - andere kämpfen um ihre Existenz. Kleine Sportvereine können ihren Mitgliedern keine sportlichen Aktivitäten anbieten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können ihren Sport nicht ausüben. Das bedeutet in vielen  Fällen Vereinsamung und führt zu Depressionen. Die Vereine verlieren ihre Mitglieder,  die Finanznot ist groß. Alle üben sich in Verzicht und befolgen die Corona Regeln, damit es mit unserem Land wieder aufwärts geht und dass es nicht noch mehr Kranke und Tode gibt. Was macht der FC Bayern? Nimmt an einer Klub WM mit 6 Mannschaften in Katar teil und spielt um die goldene Ananas! Hinzu kommt der Aufreger nach dem Bundesliga-Spiel in Berlin. Herr Rummenigge regt sich über ein Nachtflugverbot auf. Ist das nun Mia san mia oder Realitätsverlust? Verbote gelten auch für den FC Bayern. Oder gelten hier eigene Gesetze? Hat der FC Bayern ein soziales Gefühl? Fliegt mit einem Sonderflug von München nach Berlin und dann nach Katar. Denkt jemand hier an den CO2-Ausstoß und an die Umwelt? Was ist mit der Corona-Gefahr? Für das Ganze habe ich kein Verständnis! Das Ganze ist für den Sport nicht förderlich, das macht ihn kaputt. Hier geht es nur darum, dass eine Minderheit, ihre Geldgier befriedigt.

Peter Wolf, 97737 Gemünden

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