Das geht in die falsche Richtung

Zum Artikel „Woher kommt in Zukunft Bayerns Strom“ (8.6.):

Die Einschätzung des bayerischen Wirtschaftsministeriums „Ein Problem sieht das Ministerium in der wachsenden Abhängigkeit von Energielieferungen nicht“ ist besorgniserregend. Verantwortungsvolle und zukunftsgerichtete bayerische Energiepolitik hat den Agrarstaat zu einem Industrie- und Wirtschaftsstandort erster Güte befördert. Die Entscheidung pro Kernenergie hat Bayern als rohstoffarmes Land getroffen, um sich weitgehend unabhängig von Kohle-, Öl- oder Gasimporten zu machen. Wollen wir uns künftig von tschechischem Atomstrom oder von österreichischem Pumpspeicherstrom abhängig machen?

Archiv-Artikel
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