Durch Bevormundung angestrebte Umerziehung des Lesers über die Sprache

Zu Artikeln zum Thema "Für eine Sprache ohne Diskriminierung":

Es war klar und absehbar, dass nach der Entscheidung mehrerer deutschsprachiger Nachrichtenagenturen, in Zukunft "diskriminierungssensibler" berichten zu wollen, die Zeitungen der Tagespresse, die auf die Beiträge  dieser Agenturen in hohem Maße angewiesen sind, dem Beispiel der Nachrichtenagenturen folgen würden. Nun also auch die Mainpost . Leider! Nolens volens, weil es zwangsläufig nicht anders geht oder aus Überzeugung?

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