Eine unerträgliche Tierquälerei

Zum Artikel „Schüsse auf Katze“ (5.1.):

Um einer ungefährlichen und arglos umherschweifenden Katze habhaft zu werden, wurde sie kurzer Hand durch eine Käfigfalle gefangen. Dass sie hier ohne Versorgung längere Zeit verharren musste, bleibt zu vermuten. Statt der zu erwartenden Hilfe, sie dem Besitzer zu übergeben, wurde sie von der Jägerin, ob deren Unfähigkeit, durch drei Schüsse qualvoll zu Tode gebracht. Die Katze versuchte vergeblich, durch Pfoten Abwehr diesem grausamen Schicksal zu entkommen. Zerrupfte Vögel einer nahe gelegenen Fasanenzucht könne ohne stichhaltigen Nachweis nicht der Katze zugeschrieben werden. Das unmenschliche Verhalten der Jägerin ist dem Ansehen des Jäger-Berufes keineswegs dienlich und mit Blick auf den Tierschutz eine unerträgliche Tierquälerei. Eine entsprechende Würdigung dieser Vorkommnisse bleibt dem laufenden Untersuchungsverfahren vorbehalten. Ein eventueller Jagdschein-Entzug, sowie eine angemessene Strafe, stehen meines Erachtens im Raum.

Gerhard Schmidt, 97199 Ochsenfurt

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