Frauen werden auch jenseits der katholischen Kirche in vielen Bereichen benachteiligt

Zum Artikel „Den Frauen reißt der Geduldsfaden“ (17.5.), der sich mit der Protestaktion „Maria“ 2.0 befasst:

Ich denke, dass die Probleme der Welt nicht alleine politisch und wirtschaftlich gelöst werden können. Die katholische Kirche ist weltweit vertreten, darin liegt ihre Kraft und Wirkung. Würde sie die Kraft der Liebe nutzen, dann hätte sie die Chance, dass Kirchen sich wieder füllen. Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen die Spiritualität in sich spüren, und Orte suchen, sie zu leben. Ich wünsche mir, dass die Kirche Missstände baldmöglichst aus dem Weg räumt, damit die Menschen ihren Blick wieder auf die spirituelle Kraft der Kirche richten können.

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