Schlechtes Management

Zum Artikel „Vorschriften in Teilen unzumutbar“ (13.11.):

Es ist schon erschreckend, mit wie viel handwerklichen Fehlern der rasche Atomausstieg vonstattengegangen ist. Erst kippt man die Vereinbarung von Rot-Grün und beschließt eine Laufzeitverlängerung für die Atomkonzerne. Diesen, nach Fukushima, wandelt man um in einen endgültigen Atomausstieg mit handwerklich-katastrophalen, finanziellen Folgen für die Steuerzahler. Zeigt sich aber hier nicht, wie in einem Brennglas der rote Faden der Regierung Merkel? Da trifft die Kanzlerin eine Adhoc-Entscheidung, gepaart mit nachfolgendem schlechten Management zulasten der Steuerzahler, jetzt und in der Zukunft. Ob dies bei der Finanzkrise war, die ja in Wirklichkeit eine Bankenkrise gewesen ist. Oder bei der Griechenlandkrise. Und bei der Flüchtlingskrise. Immer das gleiche Muster: Adhoc-Entscheidung gepaart mit nachfolgendem Missmanagement. Jetzt versteht man auch, warum sie den Verkehrsminister für seine Arbeit lobte: „Er macht doch eine gute Arbeit?“

Günter Kubo, 97070 Würzburg

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