Unterm Strich: Erst fragen, dann knipsen!

Nun dürfen wir nach vielen Monaten der Unsicherheit wieder reisen – aber wir dürfen nicht einfach alles knipsen, was uns vors Handy oder gar vor die Leica kommt. Bei Nacht gemachte Fotos vom Eiffelturm können uns zum Beispiel teuer kommen. Denn das Beleuchtungsunternehmen Sete Illuminations hat sich die Urheberrechte am beleuchteten Eiffelturm gesichert. Neben Frankreich sträuben sich auch Dänemark und Italien gegen die Freiheit, zu knipsen, was man will. Um es noch komplizierter zu machen: Bei Tag darf der Eiffelturm fotografiert werden.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung