Unterm Strich: Latente Talente

Sie schleichen sich meist dann gerne in die Konversation ein, die unabsichtlichen Versprecher mit Silben-Vertauschern, wenn man mit dem zu äußernden Gedanken der eigenen Rede zu schnell vorauseilt. Wörter wie „Zulterschucken“, „Matschklohn“ oder „dickelknüpp“ geben dann Anlass zur Erheiterung. Wenn man dabei Glück hat, entsteht aus den neu kreierten Wortgebilden womöglich die Basis für einen Schüttelreim. Das ist laut Lexikon ein Doppelreim, bei dem die Konsonanten vor den letzten beiden betonten Silben miteinander vertauscht werden.

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