Ausgangsbeschränkung auch an Heiligabend: Ab 21 Uhr keine Christmette

Christmetten sollen so gelegt werden, dass die Gläubigen bis 21 Uhr wieder zu Hause sind. Das beschloss die Staatsregierung. Was bei einem Verstoß droht.
Christmetten müssen an Heiligabend in diesem Jahr so beendet sein, dass die Kirchenbesucher um 21 Uhr zu Hause sind. Unser Bild zeigt eine Krippenszene aus dem Würzburger Dom im vergangenen Jahr.
Foto: Patty Varasano | Christmetten müssen an Heiligabend in diesem Jahr so beendet sein, dass die Kirchenbesucher um 21 Uhr zu Hause sind. Unser Bild zeigt eine Krippenszene aus dem Würzburger Dom im vergangenen Jahr.

Die Lockerungen des Corona-Lockdowns über Weihnachten schmelzen dahin. Wie Staatskanzlei-Chef Florian Herrmann (CSU) am Montag erklärte, soll es auch für späte Weihnachts-Gottesdienste oder Christmetten keine Ausnahme von der Ausgangssperre geben: "Die Lage ist dafür leider zu ernst", sagte er. "Das Virus richtet sich nicht nach dem Kirchenjahr." Die Religionsfreiheit sei ein extrem hohes Gut, aber es sei wichtig, dass aus Gründen der Gerechtigkeit die Ausgangssperre "für alle gilt".  In Bayern gilt ab Mittwoch und bis mindestens 10.

Weiterlesen mit
Tagespass
1,99 EUR/einmalig
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • 24 Stunden gültig
  • Einmalige Zahlung
  • Endet automatisch
mit ePaper
26,99 EUR/Monat
  • Gedruckte Zeitung digital als ePaper
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Monatlich kündbar
  • 1 Monat kostenlos testen

Für Zeitungs-Abonnenten ab 8,00 EUR/Monat