Motiv für Amoklauf unklar - spielte psychische Krankheit eine Rolle?

25.01.2022, Baden-Württemberg, Heidelberg: Menschen legen vor einem Gebäude der Universität Blumen und Kerzen an den Wegesrand. Gestern war ein 18 Jahre alter Student mit einer Schrotflinte bei laufender Vorlesung in den Hörsaal des Gebäudes gestürmt und hatte um sich geschossen. Eine junge Frau starb, der Täter tötete sich wenig später selbst. Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Foto: Uwe Anspach | 25.01.2022, Baden-Württemberg, Heidelberg: Menschen legen vor einem Gebäude der Universität Blumen und Kerzen an den Wegesrand. Gestern war ein 18 Jahre alter Student mit einer Schrotflinte bei laufender Vorlesung in den Hörsaal des Gebäudes gestürmt und hatte um sich geschossen. Eine junge Frau starb, der Täter tötete sich wenig später selbst. Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg wünschen sich Studierende einen permanenten Gedenkort für die erschossene 23-Jährige und ihre drei verletzten Kommilitonen. «Wir denken darüber nach, einen dauerhaften Trauerort auf dem Campus zu etablieren», sagte der Vorsitzende der Verfassten Studierendenschaft, Peter Abelmann, der «Rhein-Neckar-Zeitung» in Heidelberg.Indes liegt das Motiv für die schreckliche Tat, bei der am Montag durch mehrere Schüsse eine 23-Jährige getötet und drei weitere junge Menschen verletzt worden waren, weiter im Dunklen. Nach der Tat brachte sich der 18-jährige Schütze selbst um.

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