MP+Nach Trumps Impeachment: Ein Freispruch mit Verfallsfrist

Nach dem gescheiterten Amtsenthebungsverahren drohen Donald Trump nun strafrechtliche Verfahren vor Gericht. Die Republikaner aber bleiben in seinem Klammergriff.
Donald Trump, damaliger Präsident der USA, steht auf dem Balkon des Weißen Hauses, nachdem er das Walter-Reed-Militärkrankenhaus verlassen hat. Donald Trump könnte auch in Zukunft bei Wahlen zum Präsidenten antreten.
Foto: Alex Brandon/AP/dpa | Donald Trump, damaliger Präsident der USA, steht auf dem Balkon des Weißen Hauses, nachdem er das Walter-Reed-Militärkrankenhaus verlassen hat. Donald Trump könnte auch in Zukunft bei Wahlen zum Präsidenten antreten.

Um 15.49 Uhr stand das Urteil fest. Doch das letzte Wort war noch nicht gesprochen. Zehn Stimmen von Republikanern hatten für die Verurteilung des Ex-Präsidenten im Washingtoner Senat gefehlt, wo die Volksvertreter fünf Wochen zuvor Augenzeugen des blutigen Aufstands von Trump-Anhängern geworden waren. Nun trat nach der Abstimmung der republikanische Fraktionschef Mitch McConnell ans Pult und redete Klartext: Eine "schändliche Verletzung" seiner Amtspflichten habe Donald Trump begangen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!